
Aus der Geschichte der Elisabethenruhe
Etwa 1870 wurde die Elisabethenruhe als Hotel gebaut.

1940 musste der Hotelbesitzer August Christian Röder das Haus wegen der durch den Krieg ausbleibenden Gäste verkaufen.
Käuferin war Mater Petra Canisia, eine Ursuline von Calvarienberg-Ahrweiler, die zusammen mit ihren Mitschwestern ein Alten- und Erholungsheim einrichtete.
1951 begannen Verhandlungen mit dem Mutterhaus der Borromäerinnen in Görlitz zur Übernahme der Einrichtung. 1953 verließ die letzte Ursuline die Elisabethenruhe.
1989 mussten die Borromäerinnen die Elisabethenruhe aus Alters- und Nachwuchsgründen aufgeben.
Der Caritasverband übernahm Ende Juni 1989 die Verantwortung für das Haus.
1990 bis 1992 wurde das Hauptgebäude Mariental 21 noch einmal komplett saniert. Gleichzeitig begannen die Planungen für einen Ersatzneubau.
Im November 1999 wurde das Nebengebäude Mariental 23 abgerissen, um mit dem lang ersehnten Neubau beginnen zu können.
Die Grundsteinlegung erfolgte am 25.9.2000. Das Richtfest wurde am 23. August 2001 gefeiert.
Am 15. August 2003 zogen alle Bewohner/innen der „alten” Elisabethenruhe in den Neubau Mariental 23.
Mit dem 1. Januar 2006 übernahm die Caritas-Trägergesellschaft „St.Elisabeth” gGmbH die Betriebsträgerschaft vom Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V.