Altenzentrum St. Josef in Bad Langensalza

Außenansicht vom Altenzentrum St. Josef Bad Langensalza

In dieser mit viel Grün gestalteten Umgebung bieten wir neben der stationären Pflege eine Hausgemeinschaft für demenziell erkrankte Bewohner und eine Tagesbetreuung für Senioren an.

Unser Altenzentrum verfügt über 81 Pflegeplätze mit eingestreuten Kurzzeitpflegeplätzen für unsere Bewohner in 63 Einzel- und 9 Doppelzimmern mit barrierefreien Duschen und WCs. Es gibt eine große hauseigene Kapelle, in der regelmäßig Gottesdienste stattfinden. Liebevoll eingerichtete Aufenthaltsräume laden zum Verweilen, Unterhalten und Lesen ein. Zusätzlich bieten unser hauseigener Garten und die Terrasse unseren Bewohnern die Möglichkeit,  zu schönen Spaziergängen oder zum Natur genießen. 

  • freundliche Atmosphäre in einer überschaubaren Einrichtung
  • individuelle Gestaltung des Zimmers mit eigenen Möbeln und Erinnerungstücken möglich
  • ganzheitliche Pflege durch qualifizierte Mitarbeiter
  • abwechslungsreiche Freizeitangebote
  • evangelischer und katholischer Gottesdienst im Haus
  • gemeinsame Feier traditioneller Feste im Kirchenjahr und zu anderen Anlässen
  • ausgewogene, gesunde Kost aus der hausinternen Küche
  • Wäscheservice inclusive 

Weitere Angebote

Kurzzeitpflege

Kann der pflegende Angehörige den Pflegebedürftigen zeitweise nicht im erforderlichen Umfang pflegen, und reicht auch teilstationäre Pflege nicht aus, besteht der Anspruch auf Pflege in einer vollstationären Einrichtung.
Viele Pflegebedürftige sind nur für eine begrenzte Zeit auf diese vollstationäre Pflege angewiesen. In der sogenannten Kurzzeitpflege besteht die Möglichkeit für Pflegebedürftige, bis zu acht Wochen im Jahr in unserem Pflegeheim untergebracht zu werden. Gründe dafür kann es viele geben: Der pflegende Angehörige hat Urlaub oder ist krank, oder der Pflegebedürftige kann nach einer Krankenhausbehandlung noch nicht gleich wieder zurück nach Hause.

Verhinderungspflege

Wenn pflegende Angehörige einmal Urlaub machen wollen oder sie durch eigene Krankheit vorübergehend an der Pflege gehindert sind, dann zahlt die Pflegekasse eine notwendige Ersatzpflege. Dieser Anspruch besteht für maximal sechs Wochen im Jahr. Man nennt diese Verhinderungspflege. Während der Verhinderungspflege wird das Pflegegeld für bis zu sechs Wochen im Kalenderjahr zur Hälfte weitergezahlt. Voraussetzung für die Zahlung der Verhinderungspflege ist, dass der pflegende Angehörige den Pflegebedürftigen mindestens sechs Monate vor der erstmaligen Ersatzpflege in seiner häuslichen Umgebung gepflegt haben muss. Zweite Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige zum Zeitpunkt der Verhinderung mindestens in Pflegegrad 2 eingestuft ist. Unser Altenpflegezentrum bietet pflegenden Angehörigen die Möglichkeit, ihre Pflegebedürftigen in der Zeit der Verhinderungspflege bei uns stationär unterzubringen.

Hausgemeinschaft für Menschen mit Demenz

Unser Altenpflegezentrum bietet 24 dementen und pflegebedürftigen Menschen ein neues Zuhause in familienähnlicher Atmosphäre, viel Raum für Betätigung und Kreativität, aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Wir haben eine Hausgemeinschaft mit zwei Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohnern.

In unserer Hausgemeinschaft für Menschen mit Demenz werden Individualität und Selbständigkeit unserer Bewohner gewünscht und gefördert. Hier kommt niemand "zu Besuch” sondern Angehörige sind ein Teil unserer großen Familie.

Wie Zuhause Wohnen mit besonderer Fürsorge

Die Hausgemeinschaft als Wohnform bietet unseren Senioren ein Umfeld, das in seiner Ausgestaltung dem Wohnen in der eigenen Wohnung so nahe wie möglich kommen sollte. Für unsere Hausgemeinschaften sind die angenehme Wohnlichkeit, die Überschaubarkeit der unmittelbaren Lebensumgebung und das gemeinsame Haushalten charakteristisch.

Es wird ein normaler, gewohnter Tagesablauf mit fachkundiger Betreuung in einem überschaubaren räumlichen Rahmen ermöglicht. Die Pflege ist in ihrer umfassenden Professionalität Bestandteil der Hausgemeinschaft. Speziell ältere Menschen mit Gedächtnisstörungen und geringem bis mittleren Pflegebedarf finden hier ein optimales Lebensumfeld.

Fördern ohne zu überfordern

Demenzkranke brauchen ihr eigenes Maß an Freiheit, gleichzeitig aber einen einfachen überschaubaren Tagesablauf, der sie aktiviert, jedoch nicht überfordert. Die Lebens- und Wohnqualitäten stehen bei uns im Vordergrund. Jeder Bewohner steht auf wann er möchte, er kann bei den ganz normalen Alltagssituationen mithelfen. Am Vormittag stehen hauswirtschaftliche Tätigkeiten im Vordergrund, wie das Geschirr spülen, Kartoffeln schälen, Kuchen backen und vieles mehr. Der Nachmittag ist geprägt von gemütlichen Runden mit Singen, Spielen oder Basteln aber auch Spaziergänge, hauswirtschaftliche oder handwerkliche Aktivitäten sind möglich. Ein Zuhause zum Wohlfühlen!

 

Altersgerechtes Wohnen

Wenn die Mobilität nachlässt und der Unternehmungsdrang weniger wird, entwickeln sich die eigenen vier Wände zum Zentrum des Geschehens. Die Wohnqualität bestimmt somit maßgeblich die Lebensqualität.
Wenn es Ihnen vor allem darum geht, im Alter mehr Versorgungssicherheit als in einer normalen Wohnung zu haben, sollten Sie prüfen, ob das Leben in einer altersgerechten Wohnung für Sie vielleicht die richtige Wohnalternative ist.

Die Caritas Trägergesellschaft bietet an verschiedenen Standorten altersgerechte Wohnungen, mit folgenden Vorzügen:

  • Barrierefreiheit
  • Gute Erreichbarkeit (mit Hilfe eines Aufzuges oder durch eine ebenerdige Lage)
  • Angepasste Sanitäreinrichtungen
  • Großzügiger Schnitt

Weitere Information erhalten Sie bei der jeweiligen Einrichtung.

Preise allgemein St. Josef Bad Langensalza

Preise im Detail für Pflegeeinrichtung St. Josef Bad Langensalza

Preise im Detail für Tagespflege St. Josef Bad Langensalza

Unser Altenpflegezentrum bietet 24 dementen und pflegebedürftigen Menschen ein neues Zuhause in familienähnlicher Atmosphäre, viel Raum für Betätigung und Kreativität, aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Wir haben eine Hausgemeinschaft mit zwei Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohnern.

In unserer Hausgemeinschaft für Menschen mit Demenz werden Individualität und Selbständigkeit unserer Bewohner gewünscht und gefördert. Hier kommt niemand "zu Besuch” sondern Angehörige sind ein Teil unserer großen Familie.

Wie Zuhause Wohnen mit besonderer Fürsorge

Die Hausgemeinschaft als Wohnform bietet unseren Senioren ein Umfeld, das in seiner Ausgestaltung dem Wohnen in der eigenen Wohnung so nahe wie möglich kommen sollte. Für unsere Hausgemeinschaften sind die angenehme Wohnlichkeit, die Überschaubarkeit der unmittelbaren Lebensumgebung und das gemeinsame Haushalten charakteristisch.

Es wird ein normaler, gewohnter Tagesablauf mit fachkundiger Betreuung in einem überschaubaren räumlichen Rahmen ermöglicht. Die Pflege ist in ihrer umfassenden Professionalität Bestandteil der Hausgemeinschaft. Speziell ältere Menschen mit Gedächtnisstörungen und geringem bis mittleren Pflegebedarf finden hier ein optimales Lebensumfeld.

Fördern ohne zu überfordern

Demenzkranke brauchen ihr eigenes Maß an Freiheit, gleichzeitig aber einen einfachen überschaubaren Tagesablauf, der sie aktiviert, jedoch nicht überfordert. Die Lebens- und Wohnqualitäten stehen bei uns im Vordergrund. Jeder Bewohner steht auf wann er möchte, er kann bei den ganz normalen Alltagssituationen mithelfen. Am Vormittag stehen hauswirtschaftliche Tätigkeiten im Vordergrund, wie das Geschirr spülen, Kartoffeln schälen, Kuchen backen und vieles mehr. Der Nachmittag ist geprägt von gemütlichen Runden mit Singen, Spielen oder Basteln aber auch Spaziergänge, hauswirtschaftliche oder handwerkliche Aktivitäten sind möglich. Ein Zuhause zum Wohlfühlen!

 

AKTUELLES

Faschingsfeier

Februar 2018: „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ Liebe Leute spitzt Auge und Ohr, das Caritasheim stellt sich nun vor. Wir sind nicht Schiller, Goethe oder Brecht und wissen, nicht ist`s jedem recht. Ist`s auch reichlich Spott und Hohn, wir achten dennoch jede Person.
Am 12.02.2018 wurde die diesjährige Karnevalsveranstaltung um 14.30 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken eröffnet. Viel Gesang, Tanz und lustige Geschichten machten den Nachmittag zu einem kurzweiligen Highlight im täglichen Alltag der Seniorinnen und Senioren. Punkt 15.00 Uhr begann die Faschingssitzung im Saal des Caritas Altenzentrums  St. Josef.

Faschingsfeier

Das Motto lautete dieses Jahr: „Mann & Frau“. Nachdem die kostümierten Mitarbeiter und Bewohner sich mit einem kräftigen Helau im Sitzungssaal begrüßt hatten, sang das Team vom sozialen Dienst, mit Unterstützung von Mitarbeitern die ehrenamtlich teilnahmen, ein Lied über Männer & Frauen. Danach folgten viele verschiedene Sketche und Büttenreden passend zum Thema. Die Lachmuskeln der Bewohner und Mitarbeiter wurden stark strapaziert, denn viele Witze wurden zum Besten gegeben. Auch zwischenzeitliche Schunkelrunden, damit sich die Mitarbeiter umziehen konnten für den nächsten Programmpunkt, wurden mit Freude aller angenommen. Jeder Bewohner war bemüht, die Handbewegungen zu den Liedern mit zu machen oder einfach zu schunkeln und zu klatschen. Es war schon verwunderlich, wie flink und hoch die Arme gingen, wenn die passende Musik gespielt wurde. Highlight des Programms war der von den Mitarbeitern des sozialen Dienstes einstudierte Rollatorentanz. Dabei wurde auf witzige Art und Weise das Hilfsmittel präsentiert, mit dem man nicht nur laufen, fahren und stehen, sondern auch zum tanzen gehen kann. Dabei haben alle herzlichst gelacht und eine  Zugabe wurde von den Bewohnern laut gewünscht. So manches Tanzbein wurde bei unserer Faschingsfeier  geschwungen und mit dem Lied „Halli, Hallo, für heute heißt´s  Auf Wiedersehen“ erlosch das karnevalistische Feuerwerk. 

Adventsmarkt

Dezember 2017: Mitte Dezember veranstalteten wir einen Adventsmarkt. Es herrschte ein großer Andrang auf dem Außengelände des Caritas Altenzentrums St. Josef.  Draußen dampften Quarkbällchen und Glühwein und es duftete überall nach frischen Waffeln. Im Hintergrund lief schöne Weihnachtsmusik und das Gelände wurde optisch wunderschön in einen richtigen Adventsmarkt verwandelt. Auch für die Bewohner/-innen wurde fleißig gebastelt. Jeder konnte sich als Erinnerung an diesen schönen Nachmittag etwas Selbstgemachtes und Gebasteltes, wie Tannenbäume aus Filz, kleine Schneemänner oder weihnachtliche Fensterketten mit in sein Zimmer nehmen. Der Nachmittag wurde sowohl von den Bewohnern/-innen, als auch von den Mitarbeitern/-innen als sehr schön empfunden und wir freuen uns schon auf den nächsten.

Bischof Nikolaus im AZ Bad Langensalza

Dezember 2017: Da staunten die Bewohner/-innen am 6.12. im Caritas-Altenzentrum St. Josef  in Bad Langensalza  nicht schlecht, denn plötzlich stand der Heilige Bischof Nikolaus vor der Tür. Trotz des teilweisen hohen Alters waren die Bewohner/-innen alle Feuer und Flamme. Voller Begeisterung sangen die Bewohner/-innen spontan einige Weihnachtslieder für den Mann mit dem weißen Rauschebart. Alle Bewohner/-innen, egal ob rüstig oder pflegebedürftig, wurden einzeln vom Nikolaus begrüßt. Auch jene, die wegen Krankheit ans Bett gebunden waren und nicht kommen konnten, besuchte er wie selbstverständlich im Zimmer. Wie sollte es anders auch sein, hatte er für jeden ein kleines Geschenk mit dabei, wobei die Geste und die kleinen passenden Verse vom Nikolaus die Herzen der Senioren/-innen am meisten bewegten.

Therapiehund im Altenzentrum Bad Langensalza

Dezember 2017: Anfang Dezember hatten wir bei uns, im Caritas Altenzentrum St. Josef, Besuch von einem Therapiehund. Alle waren sehr erfreut darüber, denn es ist davon auszugehen, dass die meisten Menschen in hohem Alter früher eigene Tiere hatten. Der Hund regte die Bewohner/-innen dazu an, ihn zu streicheln und mit ihm zu spielen.  Ebenfalls bot der Hund den Bewohnern/-innen ein gemeinsames Gesprächsthema.

 

sportlicher Vormittag im Altenzentrum St. Josef Bad Langensalza

Oktober 2017: Kegeln, Zielwerfen, Würfeln, Dosenwerfen und kniffelige Rätsel warteten im Oktober auf unsere Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen. Zusammen bildeten sie starke Teams und haben die verschiedenen Stationen bravourös zusammen gemeistert. Alle Teilnehmenden kamen ein bisschen ins Schwitzen, hatten aber große Freude an den sportlichen Herausforderungen und zeigten viel Ehrgeiz und Zusammenhalt untereinander. Bei den diversen Stationen konnten die Teams Punkte sammeln. Für die Gewinner gab es eine kleine Überraschung. Es war ein gelungener Vormittag für uns alle und wir freuen uns auf den nächsten sportlichen Einsatz.