Alte Menschen wohnen gerne in den eigenen vier Wänden. Dort kennen sie sich aus, fühlen sich wohl. Doch die wenigsten Wohnungen sind barrierefrei. Bei einer Gehbehinderung werden plötzlich die kleinsten Schwellen zu großen Hürden. Doch meist lässt sich das Umfeld so gestalten, dass die Selbstständigkeit der alten Menschen erhalten bleibt.
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Wer auf der Suche nach einem Platz in einem Pflegeheim ist, kann sich auf offiziellen Portalen informieren, wie es um die Qualität der in Frage kommenden Einrichtungen steht. Wie die Heime geprüft werden, und wo die Bewertungen zu finden sind, haben wir für Sie zusammengefasst.
Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Pflege-TÜV: Was ist ein gutes Heim?'
Eine Haushaltshilfe einzustellen scheint für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen die beste Lösung, um die Pflege zu Hause leisten zu können. Doch oft sind es keine fairen Rahmenbedingungen, unter denen Frauen, zumeist aus Mittel- und Südosteuropa, in Deutschland arbeiten – sie sind akut von Arbeitsausbeutung gefährdet.
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Immer mehr Menschen haben im Alter Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt allein aus der Rente zu finanzieren. Steigende Lebenshaltungskosten führen dazu, dass das Geld am Monatsende oft knapp wird. Manche Betroffene sparen bei der Heizung, bei Lebensmitteln oder verzichten auf notwendige Anschaffungen.
Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Finanzielle Hilfe, wenn die Rente nicht reicht'
Höhere Leistungen für mehr Menschen gibt es ab 2017 aus der Pflegeversicherung. Der Grund ist das Pflegestärkungsgesetz II. Was ändert sich bei der Ermittlung des Pflegebedarfs? Was steht mir zu? Was geschieht, wenn ich schon Leistungen bekomme? Pflegebedürftige und ihre Angehörigen finden hier Antworten.
Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Statt drei Pflegestufen künftig fünf Pflegegrade'
Die Pflegeversicherung ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der Kosten einer Pflegebedürftigkeit. Für die Pflege zu Hause gibt es andere Leistungen als für die Pflege im Heim. Die Höhe richtet sich unter anderem nach dem Pflegegrad, in den die zu pflegende Person eingeordnet wurde. Womit Sie rechnen können, erfahren Sie hier.
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Der Tod ist eine oft verdrängte Tatsache im Leben. Doch spätestens, wenn ein Angehöriger im Sterben liegt, müssen und wollen sich viele dieser wichtigen Phase des Abschieds stellen. Zwei Ratgeber-Broschüren helfen Sterbenden und ihren Angehörigen dabei, sich mit der Situation zurechtzufinden.
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Depression ist inzwischen eine Volkskrankheit in Deutschland. Auch viele alte Menschen leiden darunter. Im Caritas-Zentrum München West und Würmtal hat die Psychotherapeutin Christine Lechner ein Trainingsprogramm entwickelt, das alten Menschen den Weg zu mehr Lebensfreude ebnen soll. Manuela Blum sprach mit ihr.
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